Gedicht
Zwiespalt
geschrieben Liveras am 07.Jun, 2008, unter Gedicht, Poesie
Durch magische Kraft verbundene Geschöpfe,
wie ein magnetisches Feld,
doch zu durchdringen eine Mauer
erbaut aus dem Unmut, der Frust,
der Unterschiedlichkeit.
Mal scheint sie durchsichtig
dann wieder undurchdringlich.
Ihre Struktur fest verankert
in den doch verbundenen Individuen
macht sie das erreichen einer Vereinigung unerreichbar.
Zeit vergeht und auch eine Mauer
wird Porös, lass sie ruhen in der Witterung
und verformen bis sie in ihren Ankern zerspringt
und den Weg teert für eine Vereinigung in alle Zeit.
Die Flamme!
geschrieben Liveras am 04.Mai, 2008, unter Gedicht
Eine lodernde Flamme,
und ich mitten drin,
sie schlägt hoch
über meinen Kopf,
berührt meine Haut
doch spüre ich keinen Schmerz.
Sie durchflutet mein Körper,
wandelt sich in Wärme.
Sie sickert langsam in mich ein,
durchbricht jedes Hindernis,
ich halte Sie nicht auf,
die Angst verfliegt,
strecke meine Arme aus,
und die Wärme siegt.
Sie wird noch stärker
und befreit meinen Geist,
frisst sich tiefer und tiefer
doch macht plötzlich Halt,
betastet mein Herz
und bringt mich um den Verstand.
Ich schließe die Augen
lasse es zu
sie bricht in mein Herz
nun gehöre ich ihr ganz
Ich gebe mich hin,
lasse mich tragen
“Ich bin die Liebe”
höre ich sie sagen.
Verlangen
geschrieben Liveras am 05.Okt, 2007, unter Gedicht, Kreativ
Schon wieder ein streit,
du bist es dir leid,
er hat dich schon wieder verletzt,
nun musst dus tun,
einen schlussstrich ziehen,
machst deine drohung war,
handelst in tiefsten schmerz,
kannst nicht klar denken.
Ein tag ist seither vergangen,
nun schürds dein verlangen,
dir tut es leid,
doch dein stolz blockt ab
dein herz möchte zu ihm
aber dein verstand hält dagegen.
dann wirst du schwach,
du gehst mit dir durch,
willst ihn zurück,
es tut dir leid.
Deine lippen sind verschlossen
der Körper gelähmt,
der verstand setzt ein
und unterdrückt alles.
Er kämpft gegen körper und geist
stellt sich Taub,
ignoriert sein eigen geschrei,
er bleibt hart,
sonst ist es vorbei.
Du willst ihn zurück
Willst ihn sehn
hast angst vor seinen berührungen,
blockst wieder ab
willst ihn führ dich
doch dein stolz will es nicht
kommt er dir nah,
so wird es noch schwerer,
deine phasade bekommt risse
droht einzustürzen,
du drängst ihn zurück
doch verlangst nach seiner nähe
drehst dich im kreis
es tut dir so weh
weißt genau das verlangen
es bringt dich noch um.
Gefühlssturm
geschrieben Liveras am 23.Sep, 2007, unter Gedicht
Schon wieder ein streit,
du bist es dir leid,
er hat dich schon wieder verletzt,
nun musst dus tun,
einen schlussstrich ziehen,
machst deine drohung war,
handelst in tiefsten schmerz,
kannst nicht klar denken.
Ein tag ist seither vergangen,
nun schürds dein verlangen,
dir tut es leid,
doch dein stolz blockt ab
dein herz möchte zu ihm
aber dein verstand hält dagegen.
dann wirst du schwach,
du gehst mit dir durch,
willst ihn zurück,
es tut dir leid.
Deine lippen sind verschlossen
der Körper gelähmt,
der verstand setzt ein
und unterdrückt alles.
Er kämpft gegen körper und geist
stellt sich Taub,
ignoriert sein eigen geschrei,
er bleibt hart,
sonst ist es vorbei.
Du willst ihn zurück
Willst ihn sehn
hast angst vor seinen berührungen,
blockst wieder ab
willst ihn führ dich
doch dein stolz will es nicht
kommt er dir nah,
so wird es noch schwerer,
deine fasade bekommt risse
droht einzustürzen,
du drängst ihn zurück
doch verlangst nach seiner nähe
drehst dich im kreis
es tut dir so weh
weißt genau das verlangen
es bringt dich noch um.
Lauf der Zeit
geschrieben Liveras am 26.Dez, 2005, unter Gedicht
Es strahlt der Schnee im Mondenschein,
mit den Sternen zum Fenster rein.
Bedeckt von eis liegt drauf vorm Wald
ein See so glatt und kalt.
Das Thermometer ruht auf Minusgraden
und verkündet somit drauß im Garten
der Winter ist nun voll im gang
und das schon zwei Wochen lang.
Mit großen Schritten rast auf dem Ziffernblatt
der Zeiger richtung Mitternacht
und auf dem Kalender ist groß zu sehen
das wir wieder auf ein neues Jahr zugehen.