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	<title>Inmediato &#187; Gedicht</title>
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	<description>Momente des augenblicks!</description>
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		<title>Zwiespalt</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Jun 2008 01:13:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Kreativmonkey]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedicht]]></category>
		<category><![CDATA[Poesie]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch magische Kraft verbundene Geschöpfe,wie ein magnetisches Feld,doch zu durchdringen eine Mauererbaut aus dem Unmut, der Frust,der Unterschiedlichkeit.Mal scheint sie durchsichtig dann wieder undurchdringlich.Ihre Struktur fest verankertin den doch verbundenen Individuenmacht sie das erreichen einer Vereinigung unerreichbar. Zeit vergeht und auch eine Mauerwird Porös, lass sie ruhen in der Witterungund verformen bis sie in ihren &#8230; <a href="http://inmediato.de/2008/06/07/zwiespalt/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Zwiespalt</span> weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Durch magische Kraft verbundene Geschöpfe,<br />wie ein magnetisches Feld,<br />doch zu durchdringen eine Mauer<br />erbaut aus dem Unmut, der Frust,<br />der Unterschiedlichkeit.<br />Mal scheint sie durchsichtig <br />dann wieder undurchdringlich.<br />Ihre Struktur fest verankert<br />in den doch verbundenen Individuen<br />macht sie das erreichen einer Vereinigung unerreichbar.</p>
<p>Zeit vergeht und auch eine Mauer<br />wird Porös, lass sie ruhen in der Witterung<br />und verformen bis sie in ihren Ankern zerspringt <br />und den Weg teert für eine Vereinigung in alle Zeit.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Flamme!</title>
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		<pubDate>Sun, 04 May 2008 02:19:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Kreativmonkey]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine lodernde Flamme,und ich mitten drin,sie schlägt hochüber meinen Kopf,berührt meine Hautdoch spüre ich keinen Schmerz. Sie durchflutet mein Körper,wandelt sich in Wärme.Sie sickert langsam in mich ein,durchbricht jedes Hindernis,ich halte Sie nicht auf,die Angst verfliegt,strecke meine Arme aus,und die Wärme siegt. Sie wird noch stärkerund befreit meinen Geist,frisst sich tiefer und tieferdoch macht plötzlich &#8230; <a href="http://inmediato.de/2008/05/04/die-flamme/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Die Flamme!</span> weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Eine lodernde Flamme,<br />und ich mitten drin,<br />sie schlägt hoch<br />über meinen Kopf,<br />berührt meine Haut<br />doch spüre ich keinen Schmerz.</p>
<p>Sie durchflutet mein Körper,<br />wandelt sich in Wärme.<br />Sie sickert langsam in mich ein,<br />durchbricht jedes Hindernis,<br />ich halte Sie nicht auf,<br />die Angst verfliegt,<br />strecke meine Arme aus,<br />und die Wärme siegt.</p>
<p>Sie wird noch stärker<br />und befreit meinen Geist,<br />frisst sich tiefer und tiefer<br />doch macht plötzlich Halt,<br />betastet mein Herz<br />und bringt mich um den Verstand.</p>
<p>Ich schließe die Augen<br />lasse es zu<br />sie bricht in mein Herz<br />nun gehöre ich ihr ganz<br />Ich gebe mich hin,<br />lasse mich tragen<br />&#8222;Ich bin die Liebe&#8220;<br />höre ich sie sagen.</p>
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		<title>Gefühlssturm</title>
		<link>http://inmediato.de/2007/09/23/gefuhlssturm/</link>
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		<pubDate>Sun, 23 Sep 2007 17:03:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Kreativmonkey]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon wieder ein streit,du bist es dir leid,er hat dich schon wieder verletzt,nun musst dus tun,einen schlussstrich ziehen,machst deine drohung war,handelst in tiefsten schmerz,kannst nicht klar denken. Ein tag ist seither vergangen,nun schürds dein verlangen,dir tut es leid,doch dein stolz blockt abdein herz möchte zu ihmaber dein verstand hält dagegen.dann wirst du schwach,du gehst mit &#8230; <a href="http://inmediato.de/2007/09/23/gefuhlssturm/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Gefühlssturm</span> weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Schon wieder ein streit,<br />du bist es dir leid,<br />er hat dich schon wieder verletzt,<br />nun musst dus tun,<br />einen schlussstrich ziehen,<br />machst deine drohung war,<br />handelst in tiefsten schmerz,<br />kannst nicht klar denken.</p>
<p>Ein tag ist seither vergangen,<br />nun schürds dein verlangen,<br />dir tut es leid,<br />doch dein stolz blockt ab<br />dein herz möchte zu ihm<br />aber dein verstand hält dagegen.<br />dann wirst du schwach,<br />du gehst mit dir durch,<br />willst ihn zurück,<br />es tut dir leid.</p>
<p>Deine lippen sind verschlossen<br />der Körper gelähmt,<br />der verstand setzt ein<br />und unterdrückt alles.<br />Er kämpft gegen körper und geist<br />stellt sich Taub,<br />ignoriert sein eigen geschrei,<br />er bleibt hart,<br />sonst ist es vorbei.</p>
<p>Du willst ihn zurück<br />Willst ihn sehn<br />hast angst vor seinen berührungen,<br />blockst wieder ab<br />willst ihn führ dich<br />doch dein stolz will es nicht<br />kommt er dir nah,<br />so wird es noch schwerer,<br />deine fasade bekommt risse<br />droht einzustürzen,<br />du drängst ihn zurück<br />doch verlangst nach seiner nähe<br />drehst dich im kreis<br />es tut dir so weh<br />weißt genau das verlangen<br />es bringt dich noch um.</p>
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		<title>Lauf der Zeit</title>
		<link>http://inmediato.de/2005/12/26/lauf-der-zeit/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Dec 2005 18:13:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Kreativmonkey]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Es strahlt der Schnee im Mondenschein,mit den Sternen zum Fenster rein.Bedeckt von eis liegt drauf vorm Waldein See so glatt und kalt. Das Thermometer ruht auf Minusgradenund verkündet somit drauß im Gartender Winter ist nun voll im gangund das schon zwei Wochen lang. Mit großen Schritten rast auf dem Ziffernblattder Zeiger richtung Mitternachtund auf dem &#8230; <a href="http://inmediato.de/2005/12/26/lauf-der-zeit/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Lauf der Zeit</span> weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es strahlt der Schnee im Mondenschein,<br />mit den Sternen zum Fenster rein.<br />Bedeckt von eis liegt drauf vorm Wald<br />ein See so glatt und kalt.</p>
<p>Das Thermometer ruht auf Minusgraden<br />und verkündet somit drauß im Garten<br />der Winter ist nun voll im gang<br />und das schon zwei Wochen lang.</p>
<p>Mit großen Schritten rast auf dem Ziffernblatt<br />der Zeiger richtung Mitternacht<br />und auf dem Kalender ist groß zu sehen<br />das wir wieder auf ein neues Jahr zugehen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Hilfeschrei</title>
		<link>http://inmediato.de/2005/06/01/hilfeschrei/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Jun 2005 17:06:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Kreativmonkey]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedicht]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8222;Müde bin ich geh zur Ruh,schlage beide Äuglein zu&#8230;.&#8220;Dieser Spruch zeigt mein verlangendoch lässt der Schlaf mich bangen. Müde bin ich geh zur Ruh,doch ich mach kein Auge zu,mein Kopf ist voll, so in gedanken,ein dicker nebel, es lässt mich wanken, was soll ich tun, wo kann ich hin,wo ist der weg, was ist der &#8230; <a href="http://inmediato.de/2005/06/01/hilfeschrei/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Hilfeschrei</span> weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Müde bin ich geh zur Ruh,<br />schlage beide Äuglein zu&#8230;.&#8220;<br />Dieser Spruch zeigt mein verlangen<br />doch lässt der Schlaf mich bangen.</p>
<p>Müde bin ich geh zur Ruh,<br />doch ich mach kein Auge zu,<br />mein Kopf ist voll, so in gedanken,<br />ein dicker nebel, es lässt mich wanken,</p>
<p>was soll ich tun, wo kann ich hin,<br />wo ist der weg, was ist der sin?</p>
<p>Ich fühl mich leer, so ganz allein,<br />wird es jemals wieder anderst sein?<br />Ich hab die cahanc, greif nach ihr,<br />doch bin ich dort, dann ist sie hier,<br />bin zu schwach um nachzudenken<br />und im richtigen moment einzulenken.</p>
<p>Ich brauche wärme brauche licht,<br />brauch die nähe doch hab sie nicht.</p>
<p>was kann ich tun, wer hilft mir jetzt<br />mein kopf ist voll, ich bin verletzt,<br />die gedanken hin die gendanken her,<br />wieso ist das leben denn so schwer?</p>
<p>Doch ich such den weg und geb nicht auf<br />ziehe durch die gegend wart nur drauf<br />auf die erlösung der eigenen Welt<br />ich steh am abgrund gibt nichts das mich hält<br />Ich fühl mich allein in meiner Welt!</p>
<p>Rette mich spontan und im nuh<br />ich bin doch so müde, komm nicht zur ruh.<br />Brech durch die Schale, fange mich auf,<br />ich steh am Abgrund, warte nur drauf.</p>
<p>Du bist die Sonne, das einzigste Licht,<br />bitte befreie doch enttäuche mich nicht<br />denn der Schlüssel des weges hast du<br />dann komme ich entlich zur Ruh<br />und schlage beide Äuglein zu!</p>
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